Montag, Juli 16, 2007
Webcamchat mit nem Kumpel
Samstag, Juni 16, 2007
Muhahaha...oder: So ein Nachbar!!!!
hatte ja länger nix mehr eingetragen. Manchmal dauert es eben, bis sich was Neues tut!
Am 12.06. war es dann so weit:
Am Montagabend (11.06.) habe ich mit meiner Freundin im Internet gesurft und waren auf den Seiten von u.a. youtube. Dort wollte meine Freundin Videos von der Topgruppe "Wise Guys" sehen. Natürlich macht man dann auch ein bischen lauter (etwas über Zimmerlautstärke!). Der beste Indikator ist meine Freundin selber, da sie es auch nicht gerne mag, wenn die Musik zu laut ist. Also haben wir Mucke gehört, bis ca. 23:00 Uhr. danach ging sie ins Bett und ich habe mir mein Headset aufgeschnallt und noch bischen Rammstein u.a. weitergehört!
Über uns wohnt eine Nachbarin mit ihrem neuen Freund. Eigentlich verstehen wir uns ganz gut. Ich muss noch erwähnen, dass wir bis vor kurzem ein Teufel 5.1 System hatten, welches wir wegen denen dann verkauft hatten da es, egal wie, denen immer zu laut war. Wir konnten also keine Filme mehr schauen! Ob Nachmittags oder am Abend (vor 22:00 Uhr). Am nächsten Morgen hatte sie, die Nachbarin, dann ganz kurz und schnell geklingelt und uns dann den folgenden Zettel vor die Tür gelegt:
Wie Ihr sehen könnt, habe ich drei Punkte markiert! Zum ersten Punkt: mal wieder
Das "mal wieder", war letztes Jahr im Dezember glaube ich und zur Uhrzeit damals: 19:15 und damals kam ihr "sehr netter, höflicher Freund", erkann ja seine Fernseher nicht mehr verstehen! Da hatten wir noch das Teufelsystem! Zu Punkt 2:
Sie macht ja auch nicht so `nen Krach? Muhahahaha! Wenn die dort oben durch Ihre Wohnung "gehen" ist es als wenn dort gesteppt wird, beschweren wir uns? Nein, wir wissen, dass wir in einem Altbau mit Holzdecken wohnen! Zu guter letzt, Punkt 3:
Das wiederholte Male, war seit wir hier wohnen und sie vor allem hier wohnt (denke so 4 Jahre), drei mal.
Was schliessen wir daraus? Es gibt nachbarn, die sich anscheinend über alles und jeden furz aufregen! ich muss allerdings dazu sagen, dass wir uns nie über sie oder andere in unserem haus beschwert haben. Und eigentlich ist es eine top Hausgemeinschaft. Gegenpüber von uns wohnt ein Rentnerpaar, die sind absolut klasse und nett. Ich denke, dass liegt an ihrem Beruf, da ist man halt anscheinend was besseres!!!
Als Resultat habe ich nun auch meine PC Lautsprecher abgestöpselt und werde nur noch mein Headset verwenden, denn sonst steht beim nächsten Egoshooter dei Polizei vor der Tür, weil hier eine wilde Schiesserei ist *lol*
so long....
Samstag, Mai 12, 2007
Nostalgie
Aragon (Holger) kam heute Moregn freudestrahlend mit nem Flyer von Annoknick, und da war doch folgende Anzeige:
Man, was waren das noch für Zeiten, mein Kumpel Mike hat der Zeit diese Notebooks von Toshiba verhökert! Da kann man doch Rotz und Wasser heulen.
Heute geht es nur noch um fps und Benchmarks, wie war es damals? Ich hab die grösste Pladde!!!
Aber billiger war es auch nicht! Aber die Zeit war schöner.
Ich sage nur, auch wenn Leute, die mich kennen lachen, "Back To Basic"!
Undertackting, statt Overclockin... somit wünsch ich allen: Happy Gaming...
Freitag, März 30, 2007
Brief eines T-Com Mitarbeiter an den Vorstand "Lesen lohnt!"
Mit einer Protestmail an den Telekom-Konzernvorstand hat ein Berliner T-Com-Techniker Tausenden Kollegen aus der Seele gesprochen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Mail, die am 9. März verschickt wurde.
Sehr geehrter Herr Obermann, Herr Höttges und Herr Welslau, sehr geehrte Herren in den Vorstandsetagen
durch Ihre wiederholten Mitarbeiterbriefe verschiedenen (und letztlich doch gleichen) Inhalts haben Sie mich zum Schreiben dieses Briefes motiviert.
Im Laufe dieses Briefes werde ich "sie - kleingeschrieben" verwenden, weil ich nicht immer Sie (persönlich) meine, sondern viele Manager, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, die für unser Unternehmen verantwortlich sind und waren.
Letzter Auslöser war ihre wiederholte Forderung, bei uns Mitarbeitern eine größere Bindung zum Unternehmen zu erzeugen. Dazu kann ich ihnen nur erwidern, dass ich und die meisten meiner Kollegen im kleinen Finger mehr Unternehmensbindung haben, als ihre ganze Führungsriege zusammen. Ich werde ihnen auch sagen warum.
Diese Telekom ist und war immer mein Leben. Ich habe mein Berufsleben hier begonnen und wollte es auch hier beenden. Ich habe gesehen, wie aus der Post die Telekom und aus Teilnehmern Kunden wurden, aber leider auch, wie aus unserer Firma, in der jeder für jeden da war, ein Unternehmen geschaffen wurde, in dem jeder nur noch an sich denkt (denken muss); wo jeder Unternehmensteil nur noch versucht, den eigenen Bereich sauber zu halten und aus den anderen Teilen so viel wie möglich abzuschöpfen, auch wenn dort viel größere Lücken gerissen werden, als jemals wieder zu stopfen wären. Ich habe erlebt, wie aus uns Mitarbeitern Humankapital wurde und wie wir alle nur noch als Kostenfaktoren angesehen werden, von denen man sich - so schnell es nur geht - trennen muss und will.
Sie und ihre Vorgänger jedoch geben sich im Vorstand die Klinke in die Hand; sie kommen und gehen. Von Unternehmensbindung kann hier wohl kaum die Rede sein.
Sie kommen, strukturieren um, und das mit einer Arroganz und Selbstherrlichkeit, ohne auf warnende Hinweise zu hören, dass sich so die Qualität und die Zuverlässigkeit nicht mehr halten lassen kann, geschweige denn besser wird. Es kümmert sich auch niemand von ihnen um die Folgen ihrer Entscheidungen. Sie ziehen mit vollgestopften Taschen weiter, um im nächsten Unternehmen das Gleiche zu tun und sie hinterlassen skrupellos einen immer größer werdenden Scherbenhaufen.
Wenn wir, die wir immer gute, kompetente und hochmotivierte Arbeit geleistet haben, immer die Wünsche der Kunden zu erfüllen wussten und wir lange Zeit das mit Abstand beste Kommunikationsunternehmen waren und uns dann von ihnen sagen lassen sollen, dass wir zu schlecht, zu teuer, nicht motiviert, faul und unproduktiv seien, dann steigt ob dieser Unverschämtheit eine ungeahnte Wut in uns auf.
Doch als wenn es ihnen nicht reicht, uns so zu beleidigen, verbreiten sie das auch noch in aller Öffentlichkeit und fügen so unserem Ansehen und somit natürlich auch unserem Aktienkurs einen immensen Schaden zu. Sie beschmutzen rücksichtslos das eigene Nest, nur um kurzfristig ihre (oder wessen auch immer) Abbau- und Auslagerungspläne durchsetzen zu können und von den Fehlern ihrer Vorgänger abzulenken. Das ist eine Unglaublichkeit sondergleichen und ein Vertrauensbruch, der durch nichts zu entschuldigen und wieder gut zu machen ist.
Sie vermissen Respekt in diesem Brief? Wem gebührt denn Respekt? Uns Mitarbeitern, die wir uns unser Leben lang für die Telekom und unsere Kunden engagiert haben, die wir immer und immer wieder unser Privatleben den Interessen der Telekom und der Kunden untergeordnet haben und dies noch tun? Uns, die wir die Telekom zum besten, kompetentesten, kundenfreundlichsten und leistungsfähigsten Kommunikationsunternehmen gemacht haben?
Oder erwarten sie allen Ernstes Respekt dafür, was sie und ihre Vorgänger uns und unserer Telekom angetan haben?
Sie und ihre Vorgänger haben uns im Laufe der letzten Jahre immer mehr Fesseln angelegt, sie haben uns funktionierender Werkzeuge beraubt und uns blind gemacht, indem sie uns Systeme aufgezwungen haben, die nicht die Arbeit erleichtern, sondern nur die Kontrolle verbessern, dafür aber massiv die Effektivität einschränken. Sie haben die interne und die externe Kommunikation zerstört, indem sie funktionierende Rufnummern und Hotlines rigoros abgeschaltet und durch nicht funktionierende Sammelnummern und unsinnige Überlaufkonzepte ersetzten, und sie haben so die interne und externe Erreichbarkeit gegen Null gefahren. Sie haben massiv Wissen, Kompetenz und Arbeitsplätze an Stellen vernichtet, wo das alles unverzichtbar war, indem sie durch Umstrukturierung hochqualifizierte Mitarbeiter in gänzlich neue und unbekannte Arbeitsbereiche oder nach Vivento versetzt haben oder sie zum Vorruhestand, zur Altersteilzeit oder einer Abfindung "überredet" haben.
Ihre Vorvorgänger haben (natürlich wieder entgegen aller Warnungen der Fachleute) durch die Schließung hunderter T-Punkte und den Abbau tausender qualifizierter Mitarbeiter diese kompetenten Schnittstellen zum Kunden vernichtet und unsere Kunden so in Scharen in die Arme unserer Konkurrenz getrieben und jetzt rühmen sie sich mit der Schaffung neuer T-Punkte und der Einstellung von ein paar Hundert neuen Kräften, jetzt wo das Kind längst in den Brunnen gefallen ist, wo wir viele Kunden längst verloren haben. Halten Sie uns wirklich für so dumm, dass wir ihnen dafür Anerkennung zollen?
Es wurde weiter (mit der gewohnten Überheblichkeit und wieder gegen alle Warnungen) an der Serviceannahme - der zweiten direkten Schnittstelle zum Kunden - Personal in Größenordnungen abgebaut, sodass die Abfragewerte auf die schlechtesten Werte sanken, die jemals zu verzeichnen waren. Die billige Lösung war, unmotivierte und unwissende externe Kräfte mit keinerlei Firmenbindung (!) an Stelle der vorher gründlich "entfernten" Kollegen zu setzen und sich dann über das immer größer werdende Chaos und immer unzufriedenere Kunden zu wundern.
Nun wollen sie mit dem Service auch noch die dritte direkte Schnittstelle zu unseren, noch verbliebenen Kunden kastrieren, auch hier wieder massiv Personal reduzieren und den Rest mit weniger Gehalt und längeren Arbeitszeiten zu besserem Service motivieren.
Wo das hinführt, liegt wieder einmal auf der Hand, doch da in ihrer Etage Entscheidungen grundsätzlich nie zurück genommen werden, selbst wenn man weiß, dass man einen großen Fehler begeht, werden der Service und die Leistungsfähigkeit ein weiteres Mal, mit dem schon schrottreifen Wagen gegen die Wand gefahren. Auf die Einzelteile, die sie dann hinterlassen, warten schon die Geier, die den dann noch verbliebenen Mitarbeitern den Todesstoß versetzen! Aber das erleben sie sicherlich nicht mehr hautnah, da sie dann schon auf dem Weg zur nächsten Firma sind ...
Sie ziehen immer wieder gerne das "marktübliche Lohnniveau" als Vergleichsgröße heran und vergleichen uns mit meist ungelernten Hilfskräften, mit Dilettanten, die weder diesen Beruf gelernt haben, noch irgendeinen Bezug zur Telekom oder zu unseren Kunden haben. Mit viel Glück sind das ehemalige Elektriker, uns sind aber auch schon Rollrasenverleger (keine Lüge) und ähnliche "Spezialisten" im HVt begegnet.
Das ist, als wenn sie einen Mercedes besitzen möchten, bezüglich des Preises aber einen Trabbi als Vergleich heranziehen und diesen auch nur bezahlen wollen.
Wir würden lieber heute als morgen die Telekom wieder an die Spitze bringen! Wir wissen auch, wie es geht und was verändert werden muss! Wir sind für Veränderungen, die den Service und die Kundenfreundlichkeit verbessern! Wir wissen, was die Kunden wollen und wie wir es ihnen bieten können! Wenn sie es ernst meinen mit der Forderung, wieder das beste Kommunikationsunternehmen zu sein, reden sie mit uns! Ideen haben wir genug, Motivation auch! Wir kennen die Kunden und die Firma und wir wissen, wo es knackt im Gebälk! Wir wissen auch, wo viel zu viel Geld verschwendet wird, wo Personal falsch eingesetzt wird und Wissen sinnlos verpufft oder Prozesse angepasst werden müssten! Nehmen sie uns mit auf dem Weg zu einer besseren Telekom! Nutzen sie unsere Ideen, unser Engagement, unsere Bereitschaft für Veränderungen und unsere Flexibilität!
So lange ihre Zielvorgaben für Führungskräfte auf Personalabbauzahlen, Entstörindex und schnelle Abfragewerte aufsetzen und nicht auf Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, Generierung neuer Geschäftsfelder (z.B. TK goes IT) und damit auf Steigerung der Einnahmen und Sicherung der Arbeitsplätze, so lange wird es keinen wirklichen Fortschritt bei uns geben und keine Chance, am Markt zu bestehen.
Ich bin mir jedoch (leider) ziemlich sicher, dass das gar nicht ihr Ziel ist, dass alle ihre schönen Sprüche nur Worthülsen sind, um die Ausgliederung vorantreiben zu können und dass sie für sinnvolle Vorschläge gar nicht offen sind, da sie die nächsten und übernächsten Schritte schon in der Schublade haben und auch, dass sie niemals einmal getroffene Entscheidungen überdenken oder gar rückgängig machen wollen oder können.
Sie hören lieber auf externe Berater wie z.B. McKinsey, die nicht das geringste Interesse an der Telekom haben und jeder Firma den gleichen Mix aus Zerteilung und Personalabbau überstülpen und immer wieder frustrierte und arbeitslose Mitarbeiter hinterlassen. Wenn das also so ist, dann haben sie wenigstens den Mut, mit offenen Karten zu spielen. Verkaufen sie uns nicht weiter für dumm und stehen wenigstens, so lange sie noch unsere Firma leiten, in der Öffentlichkeit hinter uns Beschäftigten, und treten sie bitte nicht auch noch mit Füßen nach uns.
Als Vorstand und Führungsmannschaft dieses Unternehmens haben sie nicht nur eine Verantwortung gegenüber den Aktionären (der sie mit ihren angekündigten, kontraproduktiven Maßnahmen auch nicht nachkommen) sondern auch eine soziale Verantwortung uns Mitarbeitern gegenüber! Wir Mitarbeiter sind das Unternehmen! Wir haben den Zustand der Telekom nicht zu verantworten. Uns darf man nicht eiskalt in den beruflichen, sozialen und finanziellen Abgrund treiben, dass verbietet das soziale Gewissen! Ich befürchte aber, dass dieser Appell bei ihnen und erst recht bei McKinsey verhallt.
Wundern sie sich aber nicht, wenn sie, nachdem sie das immer schneller sinkende Schiff Telekom - wie ihre Vorgänger sicherlich mit einer großzügigen Abfindung für ihre hervorragenden Verdienste für die Telekom - verlassen haben, beim Blick in den Spiegel eine Heuschrecke sehen.
Ich könnte noch lange so weiterschreiben, da mir noch viel am Herzen liegt, doch ich möchte diesen Brief nicht mit bösen Worten beenden. Deshalb biete ich ihnen zum Schluss noch einmal meine/unsere Unterstützung bei der Bewältigung der vor uns liegenden Herausforderungen an. Nutzen sie unsere Kompetenz und unseren Überlebenswillen, um uns am Mark wieder zu etablieren, wir haben daran ein weitaus größeres Interesse als sie, da auf uns keine neuen Vorstands- oder Aufsichtsratsposten, sondern Existenz bedrohende Niedriglöhne und/oder Arbeitslosigkeit warten.
Quelle Spiegel-online
"Kommentar"
Ich finde es gut, dass endlich mal einer schreibt, wie viele, vor allem auch mit sicherheit Kunden denken! Auch wenn man davon ausgehen kann, dass dieser Brief dem Vorstand am .... vorbei geht!
Samstag, Oktober 28, 2006
Werbung
Die Firma BMW startete eine Plakatwerbung wie folgt:

Natürlich liess Audi nicht lange auf sich warten:
Auf den Plan gerufen, von soviel Anteilnahme, antworteten dann die Japaner:

Diese Kampagne hat natürlich der Chef der Firma Bentley mitbekommen und mit britischer Gelassenheit darauf reagiert. Angemessen wie ich finde:
Dienstag, Oktober 24, 2006
Rechenleistung SATT!!!!!
Donnerstag, Oktober 19, 2006
Virusrekord!

Hiermit möchte ich einen Aufruf starten und ein Ranking für die meisten Viren auf einem System eröffnen!
Also immer schön rauf auf die Schmuddelseiten!!! :-))
Freitag, Oktober 13, 2006
KÄSMODDING

Man beachte die Liebe zum Detail bei dem Gehäuse!!!! Es liegt nahe, dass eine WaKü mit einem ca. 325 Liter Ausgleichsbehälter geplant ist!!

Und zu der Linken seht Ihr mein Spielerechner, auch hier habe ich lange nach dem richtigen design für das gehäuse gesucht. Man nehme ein altes regal und eine stumpfe Säge -> schrabbel ca. 30 min dran rum -> ein paar Blasen später, klöppelt man die Abstandshalter in das deutsche Holz -> und dann im Keller noch ein paar alte Zubehörteile von alten Gehäusen hinzuholen -> fertig!
Also Temperaturprobs gibt es jedenfalls nicht :-))
Hannover`s kleinster Laden!!!
Hier die ersten Bilder von Hannover`s oder gar Deutschland`s kleinstem Laden !Das Bild ist kein Scherz! Die Breite der Tür ist auch die Breite des Ladens!
Hier die Abmessungen: Breite: 1,10 m Länge: ca. 6 m
Der Shop ist natürlich für Frauen!!! Wir Männer würden uns da nicht wohl fühlen.
Ich habe mit meinem Kumpel, Mike, die Inneneinrichtung, bei einer grauenvollen Organisation, in 3 Tagen samt Strominstallation fertig bekommen!
Für uns Männer war die Einweihungsparty der Hit! Wir waren im Zino , in Hannover! Saufen satt und das alles in der Vip Lounge! Aber das beste waren die Aussichten:

Naja, dann bleibt nur noch, je später der Abend, desto Heftiger der Alk:
Hier erstmä Mike, nach diversen Redbull Vodka:
Und hier bin ich mit dem Inhaber (Stefan) des Ladens "postgarage". Den Link zu seiner Seite werde ich später noch hier in die Links mit einbauen! 
Fehlt ja dann nur noch das komplette Team!!!
Die Mädels gehören nicht zum Team, dass am entstehen des Shops mitgewirkt haben, eine arbeitet jedoch hin und wieder tapfer in dem "Schlauch"!
Bleibt nur noch anzumerken, dass ich erst am nächsten tag gegen 09:30 Uhr wieder @ home war und mir irgendwie ein bis zwei Stunden an dem Ablauf fehlten! keep on Rockin Stefan!
Amerikas einfacher Wahnsinn
Schmerzensgeld Rangliste, das ist kein Fake!! Wie gesagt, gibt es nur dort!!!
Zur Aufklärung : Der Stella Liebeck-Preis!
Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonald®seinen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen wordensei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS andiejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialerUnverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.
Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:
a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchelgebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden HerumkriechendenSäugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteilgefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerinwar.
b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeldund Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar Ihm mit seinem HondaAccord über die Hand gefahren war. Der Nachbar am Steuer des Wagens hatte MrTruman übersehen, als dieser ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.
c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvania versuchte das Haus, das ersoeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedochnicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, dadie Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Erernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter.Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruch- Diebstahl-Versicherung desHauseigentümers.
4. Platz
Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld unddie Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn inden Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den GefordertenBetrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr Williamshätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole Aufden Hund schießen sollen.
3. Platz
Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvania ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese imRestaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbeingebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms Carson es30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.
2. Platz
Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einerDiskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt dieZahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt warsie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zumogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.
Platz 1 (einstimmig)
Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr MervGrazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomesmusste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000$Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat MrGrazinski den Tempomaten seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danachden Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einenKaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam von der Straße ab und überschlug sich.Mr Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in derBetriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dassman auch bei eingeschaltetem Tempomaten den Fahrerplatz nicht verlassendürfe. Der Hersteller hat die Bedienungsanleitung inzwischen geändert.
Montag, Juni 26, 2006
WM 06 Deutschland vs. Schweden

Hallo Freunde, hier mal meine Eindrücke zum Deutschlandspiel, hehehe
Die Laune war super und der Pegel stimmte auch langsam.... Aber fangen wir erstmä an:


Ich will sagen, das geht doch mal!!! So macht das Feiern doch Spass. Danach gings noch zum Public Viewing... Aber hier kommt man nicht ohne Taschenkontrolle rein, also hastig die letzten Flaschen heruntergespühlt und dann rein dort! Aber mitlerweile war hier nicht mehr so viel los!
Logischerweise fanden die Parties in der City statt! Nun stimmte aber der Pegel und ich konnte für 10 € ein Schweden Shirt ersteigern! Und was soll ich sagen, es hat wunder gewirkt! Es hat sofort bei den Frauen den Mutterinstinkt gewekt!
Ab nach Hause, begleitet von sängen wie "Ihr seit ja nur ein Möbellieferant"
Kurz vor dem Abpfiff des Argentinien - Mexicospiels hatte ich dann endlich den wohlverdienten Filmriss! Und der Schädel am nächsten Tag war auch nicht ohne. Was aus Holger und seinem Schädel wurde, weiss ich nicht. Kann mich nur noch dunkel erinnern, dass ich ihn dann auch rausgeschmissen hatte! Ich würde sagen es war ein gutes Achtelfinale! Und das Shirt kommt mit in den Urlaub!!! HeHeHe
Montag, Juni 05, 2006
Bill Gates
http://www.youtube.com/watch?v=FN55LnBXh9c




